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„Lass dich nicht hetzen! Auch die Schnecke erreichte die Arche Noah.“

"Lass dich nicht hetzen! Auch die Schnecke erreichte die Arche Noah."

Tagtäglich sind wir Fluten von Informationen ausgeliefert die wir dank unseres Gehirnes durch Filterfunktionen nicht alle bearbeiten müssen.

Dennoch sind wir Menschen einem Zwang bzw. einem Druck zu Höchstleistungsformen aufzusteigen, berufliche Erfolge zu erzielen, Fehlerfrei und Perfekt zu funktionieren, ausgeliefert.

Dies geschieht im tagtäglichen Wahnsinn, im beruflichen als auch im privaten Kontext und irgendwann sagt der Körper, STOPP, ich will und kann nicht mehr.

Dabei birgt jeder Tag die Einzigartigkeit unzähliger Momente. Leider vergessen wir mitten im Leben, von den alltäglichen Pflichten getrieben oft die kleinen Mikropausen.

Gemessen auf einen Tag können allerdings gerade diese klitzekleinen DasMomente ein ausbrechen aus dem Hamsterrad leichter machen.

TIPP: Krone auf, lächeln, nimm drei bewusste, tiefe Atemzüge und einen schweifenden Blick in die Natur.

Mikropause

 

 

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Auf der Suche nach einer Lebensweisheit zu vergeben

Dieses Zitat begegnete mir vor vielen Jahren in einem Buch von Serge Kahili King

 „Entschließe dich, zu verzeihen, denn Nachträglichkeit ist negativ, und sie vergiftet.

Hass und Groll zehren am Selbst und lassen es schrumpfen.

Du musst als Erster vergeben, lächeln und den ersten Schritt tun.

Und du musst das Glück blühen sehen auf dem Gesicht deines Mitmenschen,

deines Bruders oder deiner Schwester.

Sei du immer der Erste.

Warte nicht, dass andere vergeben, denn durch dein Verzeihen wirst du Herrscher über das Schicksal.

Du gestaltest das Leben. Du tust Wunder.

Vergeben ist die höchste und schönste Form der Liebe.

Dafür wirst du unermesslichen Frieden erhalten und vollkommenes Glück empfinden.“

„Verzeihen? Ich? Ich kann nicht verzeihen. Viel zu tief sitzt der Hass auf diese Person.“

In meiner Arbeit als Detektiv der Emotionen, zitierte ich diese Weisheit in den letzten Wochen mehrmals an und konnte es nie vollständig zusammentragen. So begab ich mich in die Weiten meiner 2 GB gefüllten Festplatte und wurde fündig.

Wenn die Emotionen Hass und Groll zu tief vergraben sind, ist es auch nicht so leicht dies wieder, in einen normal bewussten Denkfluss einzuordnen. Im Gehirn ist eine Autobahn Hass und Groll entstanden und wahrscheinlich schon Zellgewebe des Körpers verändert.

Wie dies funktioniert, dazu gibt es eine Vielzahl an Informationen im Internet, wissenschaftlich, physikalisch, biochemische Erklärungen. Je nach Bedarf. Beabsichtigt man jedoch ehrlich Veränderungen zu zulassen und unterbricht mehrmals täglich die ratternden Gedanken bewusst ist dies ein guter Weg  der Heilung im Selbst, als auch in deinem Tempel Körper.

Als Tipp: Die einfachste Art zu prüfen ob du einen Menschen vergeben hast!

Stell Dir vor, diesem Menschen geschieht ein Glück welches du schon 100 x in den buntesten Farben ausgemalt hast und dir wurde es noch nicht gegeben. Dann freu Dich für diesen Menschen.

Aller Anfang ist schwer, doch eines Tages wirst du dafür unermesslichen Frieden erhalten. Dafür muss man den Anderen nicht herzen und umarmen, denn die Emotion der Liebe hat in deinem Körper ihr zu hause.

Martin Luther King  sagte :“Vergebung ist keine einmalige Sache, Vergebung ist ein Lebensstil.“

Herzliche Grüße

Grit Lehmann

vergebenklein